Gilles de la Tourette-Syndrom

Das Gilles de la Tourette-Syndrom bezeichnet eine Erkrankung mit anfallsartig auftretenden Handlungen oder Äusserungen, welche vom Patienten nicht kontrolliert werden können. Die Betroffenen sind häufig durch die Anfälle stigmatisiert und wagen sich kaum unter Menschen.

Die Implantation von DBS-Elektroden kann auch hier zu einer Symptomlinderung und Reduktion der Anfallshäufigkeit führen. Da es sich um eine neue Indikation für diese Behandlung handelt, sind jedoch spezielle aufwändige Abklärungen vor dem Eingriff nötig.